Klaus-Peter Walter, 1955 in Michelstadt im Odenwald geboren, lebt heute mit Frau, Sohn und viel zu vielen Büchern in Bitburg in der Eifel. Studierte Slawistik, osteuropäische Geschichte und Philosophie in Mainz. Seit der Promotion 1983 freier Publizist. Trotz der intensiven Beschäftigung mit russischer Literatur sind Anfälle von gelegentlicher Anglophilie nicht zu leugnen. Daher auch passionierter Tee-Trinker. Erholte sich nie mehr von einer Infektion mit dem Baker-Street-Virus, die ihn in der Unterstufe des Gymnasiums befiel. Besaß sogar eine Zeitlang den gleichen Schreibschrank, wie ihn Sherlock Holmes-Darsteller Erich Schellow in seinem Fernseh-Wohnzimmer stehen hatte. Noch heute ist sein Arbeitszimmer im Holmesianischen Stil gehalten, mit Blick auf völlig fehlende Chemiekenntnisse jedoch ohne säurezerfressenen Labortisch, aber dafür mit Computer. Er arbeitete und arbeitet - vor allem über osteuropäische Autoren und Literaturen - für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt und den SWR sowie für zahlreiche Literaturlexika (KNLL, KLfG u.a.), gibt seit 1993 das Loseblatt-Lexikon der Kriminalliteratur LKL heraus, schrieb 1995 Das James-Bond-Buch und 2002 Reclams Krimi-Lexikon. Zahlreiche eigene Kriminalkurzgeschichten bei Scherz, KBV, GEV u. a. Der Meister aus der Baker Street tritt auf in seinen Kurzgeschichten Sherlock Holmes und Old Shatterhand (2005) und Der Tote vom Sewer, BLITZ, 2006), Die verschwundene Witwe (2006), Der diebische Weihnachtsmann (2007). Im Reich des Cthulhu ist sein erster Roman. Wahlspruch: Alles, was ich mache und kann, habe ich von Sherlock Holmes gelernt! Kann aber nicht Geige spielen und ist auch nicht kokainsüchtig. Mitgliedschaft in der Deutschen Sherlock-Holmes-Gesellschaft Von-Herder-Airguns Ltd.


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